Testimonials

Städtische Kita der Stadt Rheinbach

(70 Plätze)

„Hallo Frau Levermann [Kita-Leitung], vielen Dank für Ihre Bereitschaft am Mail-Interview teilzunehmen. Bitte stellen Sie Ihre Einrichtung kurz vor:“
Unsere Kita ist gleichzeitig Familienzentrum und hält neben dem wöchentlichen 35 Stunden und 45 Stunden Betreuungsangebot für 70 Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt auch ein Beratungs-, Bildungs- und Kooperationsangebot auch für Familien des Sozialraumes vor. Unsere Kita wird von Familien unterschiedlicher kultureller, sozialer und sprachlicher Hintergründe besucht und setzt seine pädagogische Aufgaben in einem Konzept der „offenen Arbeit“ um.

„Was fasziniert Sie daran, die Elternkommunikation mit der App-Lösung Kitabote zu unterstützen?“
Der direkte und kurze Informationsweg zwischen Kita und Eltern

„Welche konkreten Probleme traten bei den ursprünglichen Kommunikationskanälen Aushängen, Mail, Telefonat auf?“
Nicht alle Eltern waren gleichzeitig gut informiert, weil nicht jeder in seiner eigenen Informationssystematik dafür sorgt, sich selbst zu informieren und die Erreichbarkeit ist über Telefon nur gewährleistet, wenn jemand erreicht wurde. Nicht jeder verfügt über Mailboxen. Nicht alle Familien haben eine Emailadresse oder nutzen diese als Informationsplattform.

„Was ist Ihr Eindruck bei der Kommunikation mit der Kitabote-App?“
Über die Pushup – Funktion gehen bei den Familien Information direkt ein und werden für sie sichtbar. Daher ist dieser Informationsweg direkter, als über eine Mailbox oder über eine unter Umständen ungenutzte Email.

„Was gefällt Ihnen persönlich am besten?“
Die Möglichkeit Informationen gebündelt direkt an alle Eltern geben zu können.

„Und abschließend, was sagen Ihre Eltern?“
Von den Eltern, die die App bereits nutzen erhalte ich ausschließlich positive Anmerkungen: „Super!“, „Funktioniert gut!“, „Erleichtert die Erreichbarkeit!“

Elterninitiative in Dortmund

(20 Plätze)

„Hallo Frau Schweda (Anm. Erzieherin ​& Medienbeauftragte) Vielen Dank für Ihre Bereitschaft am Mail-Interview teilzunehmen. Bitte stellen Sie Ihre Einrichtung kurz vor:“
Wir sind eine kleine eingruppige Elterninitiative mit 20 Kindern, davon fünf U3 Kinder, zwei Integrativkinder und der Rest der Kinder ist im Alter von 3-6 Jahren. Wir legen sehr viel Wert auf eine familienähnliche Betreuung unserer Kinder, in enger Zusammenarbeit mit unseren Eltern.

„Was fasziniert Sie daran, die Elternkommunikation mit der App-Lösung Kitabote zu unterstützen?
 Heutzutage sind Eltern vielfältig eingespannt, nicht nur die Erwartungen an unsere Kinder steigen, auch die Erwartungen an unsere Eltern. Das alles unter einen Hut zu bekommen ist bei berufstätigen Eltern nicht immer so einfach. Der Alltag der Familien ist oft anstrengend, überfüllt mit Terminen und eigenen Pflichten. Aus diesem Grunde dachten wir, dass es eine gute Unterstützung sei, Eltern die Möglichkeit zu bieten, sich innerhalb ihrer individuellen Freizeitkapazitäten mit dem Kita- Alltag ihrer Kinder auseinander zu setzten. Denn oft fehlt nicht das Interesse, sondern einfach die Zeit innerhalb der normalen Kita-Öffnungszeiten. Hinzu kommt, dass wir unsere Arbeit transparenter machen wollen, Eltern sollen die Möglichkeit haben, sich drüber zu informieren, was aktuell in der Kita los ist. Und die App bietet in wirklich schwierigen Situationen alle Eltern mit einer Information schnell und unkompliziert zu erreichen (Sturmwarnungen, Notschließungen etc.).

„Welche konkreten Probleme traten bei den ursprünglichen Kommunikationskanälen Aushängen, Mail, Telefonat auf?“
Bei uns wurden oft Informationen, sprich Aushänge, einfach überlesen, nicht gesehen etc.. Manchmal lag es daran, dass zu viele Informationen auf einmal aushingen, manchmal daran, dass Eltern einfach im Stress und Termindruck waren und keine Zeit hatten Informationen zu lesen. Telefonisch ist es immer schwierig die Eltern zu erreichen und dann auch noch den richtigen Zeitpunkt, in dem man nicht gerade stört und die Aufmerksamkeit für sein Anliegen hat, zu finden ist auch keine einfache Aufgabe. Mails landeteten im Spamordner oder waren teilweise nicht angekommen.

„Was ist Ihr Eindruck bei der Kommunikation mit der Kitabote-App?“
Die Kommunikation mit der Kibo-App ist unkompliziert und einfach, sofern man jederzeit die Möglichkeit hat diese entsprechend zu nutzen. Es nützt alles nichts, wenn nur ein PC in der Einrichtung ist und jeder Mitarbeiter immer ins Büro laufen müsste. Wir nutzen die App am Tablet, welches jederzeit verfügbar in der Gruppe liegt. Ob man nun schnell einen Zettel schreibt „Kind x benötigt neue Windeln“ oder im Chat die entsprechenden Eltern anschreibt, das ist der gleiche Aufwand. Verringern tut sich der Aufwand bei Informationsweitergabe insbesondere dann, wenn man mehrere Eltern oder die komplette Elternschaft mit der gleichen Information erreichen möchte. Hinzu kommt das auch Eltern unkompliziert ihr Anliegen bei uns innerhalb des Chats hinterlassen können und wir schauen drei Mal täglich rein und können so einige Dinge in kürzester Zeit zur Zufriedenheit aller Beteiligten klären.

„Was gefällt Ihnen persönlich am besten?“
 Wie bereits erwähnt nutzen wir die Kita-App auch dazu, um unsere Arbeit transparenter zu machen, so erstellen wir unter Neuigkeiten fast täglich Informationen („Wir haben Apfelkuchen gebacken, waren Kastanien sammeln, es gab ein Bastelangebot zu Thema Regen, wir waren Turnen etc.“). Die Eltern bekommen so einfach mehr mit und der Ruf „der Kaffee trinkenden Erzieherin“ hat so vielleicht bald ein Ende. Alle Termine der Einrichtung sind jederzeit einzusehen, so wird weniger vergessen, wie beispielsweise der Proviantrucksack für den Waldtag. Und natürlich auch die einfache, unkomplizierte Weitergabe von Informationen und Bitten unsererseits an die Eltern. Und das ganz ohne Zettelwirtschaft… Denn das Handy hat doch sowieso fast jeder immer bei sich.

„Und abschließend was sagen Ihre Eltern?“
Unsere Eltern mögen diese Kita-Info-App, sie nutzen diese aktiv und holen sich ihre gewünschten Informationen, wann sie wollen. Die Eltern sagen selber, sie vergessen weniger die Termine innerhalb der Kita, denn sie können ja jederzeit nachschauen, auch wenn sie sich nur unsicher sind. Und sie bekommen mit, was am Tag in der Kita los war und mit dieser Information können sie in weitere Kommunikation mit ihren Kindern gehen und Interesse zeigen. Denn oft sagen die Kinder auf die Frage: „Was habt ihr den heute in der Kita gemacht?“ „Weiß ich nicht mehr“ und damit ist das Gespräch über den Alltag Kita oft beendet.